reingeschlüpft

Ep Anoui

Heute musste ich ein wenig umdisponieren und euch enttäuschen, dass ich euch leider keine Fotos von schönen Männern in Anzügen präsentieren kann. Nachdem ich meinen ersten Bus verpasste, der zweite nicht zu der Zeit kam, die ich annahm, der dritte Bus nicht richtig funktionierte und somit auch Verspätung hatte und es zudem regnete, drehte ich um und ging wieder nach Hause. Es sollte wohl einfach nicht sein.

Stattdessen gab es Kaffee und Schokolade en masse, ich kann mich also trotzdem nicht beklagen.

Ep Anoui by Eva Poleschinski

Nachdem ich bei der ersten Stage Show noch unerfahren war, dachte ich, dass ich nun wüsste, wie das funktioniert: falsch gedacht. Wir betraten einen schummerigen Raum, in dem Bierbänke in Zweierreihen aufgestellt waren, die einen viereckigen Weg umrahmten. Auf jedem Platz befand sich eine kleine Tüte von Rituals (samt Handcreme) und eine Rose. Bis alle ihre Plätze eingenommen hatten dauerte es ein wenig, wir hatten das Glück an der Wand zu sitzen, aus der die Models auf den Laufsteg traten.

Pailletten und Strick, Silber, Weiß, Grau, Schwarz dominierten die gesamte Kollektion. Geradlinige Schnitte an wirklich außergewöhnlich schönen Frauen, eine schöner als die andere und in diesem Sinne für mich sogar etwas von der Mode ablenkend. So liefen sie im Viereck an den Zuschauerreihen vorbei, trafen sich in der Mitte und gaben jedem Zuschauer die Chance die Mode hautnah zu betrachten.

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Das besondere Highlight der Show war eine ganz spezielle, wunderschöne Frau, die mit Abstand die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.

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Ausgefallen und dominierend waren aber vor allem die grafischen Schuhe und Brillen von Polaire (nachdem man es bei meinem Instagrambild mehrmals aufdringlich getaggt hat, erwähne ich es hier noch einmal), die sich perfekt einfügten.

Eine gelungene Präsentation einer tollen Kollektion, auch wenn ich zusammenfassend sagen muss, dass die Installation von Bagaz einen intensiveren Eindruck hinterlassen hat. Trotz der Nähe der Models war man selbst nur passiver Betrachter, während man bei Bagaz selbst die Initiative ergreifen und sich seine gewünschte Perspektive aussuchen konnte. Die Interaktion mit den Models steigerte dieses Gefühl, sodass ich sagen kann, dass die freie Bewegung des Betrachters im Raum eine größere Faszination ausübt.

So geht für mich eine spannende und ereignisreiche Woche auf ihr Ende zu, doch da wartet auch direkt schon das nächste Abenteuer auf mich: am Sonntag geht es in den Winterurlaub, juchu! (oder wandern, je nachdem…) Genießt euren Abend!

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Dieser Beitrag wurde am Januar 16, 2014 um 19:11 veröffentlicht. Er wurde unter Articles, Fashion abgelegt und ist mit , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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