reingeschlüpft

„Analysierst du mich gerade?“

„Jetzt muss ich ja aufpassen, was ich sage!“

„Du hast also selbst einen an der Klatsche?“

„Also machst du das nur so zur Selbsttherapie?“

 

Eine sehr gute Freundin von mir, die mir nun schon 7 Semester voraus ist und damit 4 weitere Jahre Erfahrung mit all den wunderbaren Vorurteilen bzgl. eines Psychologiestudiums hat, stellt sich auf Partys immer vor mit: „Mein Name ist Marie und ich Studiere Chemie“. Tja, warum?

1. Eine Frau, die Chemie studiert? Da kommen keine blöden Bemerkungen, da werden hochachtungsvoll die Augenbrauen hochgezogen und anerkennend genickt
2. Kein Schwein studiert Chemie, deswegen kommen so gut wie nie Nachfragen zu ihrem umfangreichen Wissen und sie kann die anderen getrost im Glauben lassen, dass sie im Labor die Glaskolben schwingt.

Ich fahre da eine etwas andere Taktik, nicht, dass ich oft auf Partys gehen würde, aber auch im Alltag wird man immer mal wieder mit der Situation konfrontiert. Ich sage direkt „Hallo, ich bin Janna, ich studiere Psychologie, ja, an deiner Stelle würde ich jetzt aufpassen was ich sage, denn ich analysiere dich gerade. Wobei, das ist auch egal, denn ich kann ja ohnehin deine Gedanken lesen“. Entweder sind sie verwirrt und sind ruhig (immerhin), oder sie lachen kurz (ist gar nicht lustig!) und merken schon, dass man auf dieses Thema nicht allzu gut zu sprechen ist.

Wahrscheinlich kennen es die meisten unter euch, die Psychologie studieren, ich hätte um ehrlich zu sein NIE NIE NIE gedacht, dass dieses Vorurteil tatsächlich noch so weit verbreitet ist. Was mich übrigens am meisten amüsiert ist, dass die Reaktion auf mein vorheriges Studium (Advertising Design) vollkommen anders ausgesehen hat.

Dazu muss ich kurz anbringen, dass Werbefachleute laut Spiegel mit zu den allerletzten vertrauensvollen Berufsgruppen gehören. Wir haben es sogar noch unter die Journalisten geschafft, yeah! Auf jeden Fall war die Reaktion, wenn ich von meinem Studium erzählte, ähnlich wie die meiner Freundin, die „Chemie“ studiert. „Woooow! Wahnsinn, voll cool!“.

Ähm, ja. Da haben dann vermutlich die meisten wieder zu viel Mad Men geschaut und eine falsche Vorstellung davon, was es heißt, ein Designer zu sein (für die, die es gerne wissen wollen, habe ich hier mal meinen Lieblingscomic verlinkt, ich liebeliebeliebe ihn. Es ist zudem nicht so, dass es nur für Webdesigner gilt, man kann es wirklich auf alles übertragen)

Tja und nun studiere ich eines der Fächer mit dem höchsten NC, bei dem der Andrang so groß ist wie nie. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Erkrankungen, deren Leben „wir“ wieder lebenswert machen wollen* und trotzdem reagieren bei meinem Studium nun alle so, als seien wir total bekloppt?

* natürlich, und dazu komme ich weiter unten noch (ja, es wird NOCH länger), ist die Psychologie nicht nur in den klinischen Bereich unterteilt. Es gibt so viele verschiedene Bereiche, in denen Psychologen gebraucht werden, die rein gar nichts mit dem Therapieren von Menschen zu tun haben. Also ist dieses Vorurteil ohnehin oft überflüssig, da einige später in die Wirtschaft, in die Verkehrspsychologie oder aber in die Kriminalpsychologie gehen wollen.

Mir macht das um ehrlich zu sein nichts aus, ich belächel die Menschen, die es nicht besser wissen. Wäre ich nun aber ein 18-Jähriges Mäuschen, das gerade frisch aus der Schule kommt und mit sich und der Welt vielleicht noch nicht so im Reinen ist, stelle ich mir solche Reaktionen durchaus kontraproduktiv vor.

Also (ihr werdet diesen Artikel ja vermutlich nur lesen, wenn ihr selbst daran interessiert seid Psychologie zu studieren, oder es bereits tut), macht euch auf diese oder ähnliche Aussagen gefasst und legt euch am besten eure Lieblingstaktik zurecht, mit der ihr damit umgehen wollt.

_____________

Ein anderer großer Punkt, eine andere große Panik: ICH KANN GAR KEIN MATHE. Herzlichen Glückwunsch, du bist nicht alleine, ich kann es auch nicht und viele viele andere auch nicht. Es sind nicht nur die 1,2er Häschen, die sich im Studium tummeln, es gibt auch einige nicht ganz so helle Leuchten (wie mich), die entweder durch riesiges Glück im Studium sitzen (wie ich), lange gewartet haben, oder sich eingeklagt haben (da kenne ich allerdings niemanden).

Statistik: das „Horrorfach“ des Studiengangs. Es ist sicher nicht verkehrt, Respekt davor zu haben und vielleicht auch ein bisschen Angst (das steigert in gewissem Maße euren Fleiß!). Es ist aber völlig falsch sich in seine Angst hinein zu steigern und euch zu sagen, dass ihr daran scheitern werdet.

Lacht jetzt nicht, wenn ich euch sage, dass ich Statistik schieben werde und es nicht, wie vorgesehen, im ersten Semester schreibe. Ich habe oben bereits erwähnt, dass ich keine Logarithmen im Schlaf löse. Zum einen ist Mathe bei mir schon 5 Jahre her (OH GOTT?!), zum anderen hat Statistik nicht unbedingt _so viel_ wie alle denken mit Mathe zu tun. Das mathematische Verständnis ist hier wichtiger. Wenn jemand eine gute logische, mathematische Auffassungsgabe hat und Zusammenhänge und Vorgänge gut verstehen kann, ist er hier klar im Vorteil. Jedoch fangen in Statistik in der Regel alle bei 0 an. Ja, auch die, die ein 1,0er Abi haben.

Die einen lernen es schneller, die anderen langsamer und zu den letzteren gehöre ich auch. Im Übrigen macht mir Statistik tatsächlich Spaß, sofern ich ein Licht am Ende des Tunnels sehe, heißt, es grundsätzlich nachvollziehen kann. Und weil ich weiß, dass es zum einen 6 Credits gibt und dass im 2. Semester noch Statistik 2 folgen wird (und ich einen guten Abschluss machen will, denn 4-gewinnt zählt im Psychologiestudium leider nicht), gebe ich mir noch ein Semester mehr Zeit, um zu üben und das ganze zu vertiefen. Das ist keine Schande und ich bin einfach optimistisch, dass es für mich die beste Lösung ist und bin damit vollkommen zufrieden.

Also scheut euch nicht davor, es gibt tolle Bücher, die euch beim Verstehen helfen können (mal ganz abgesehen von euren Kommilitonen, Lerngruppen sind hier sehr empfehlenswert). Eins meiner liebsten (und bisher auch das einzige, das ich gelesen habe) Bücher ist „Keine Panik vor Statistik„, von Markus Oestreich und Oliver Romberg. Man sollte keinen zu niveauvollen Humor mitbringen, da die Beispiele viel mit Brüsten, Bier und Sex zu tun haben, aber ich empfinde das einfach als eine sehr nette Auflockerung eines sonst sehr steifen Studienfachs. Dieses Buch allein wird euch vermutlich nicht zu einer 1,0 verhelfen, dafür ist es dann doch noch zu oberflächlich, aber es nimmt einem die erste Hürde und Angst und kann das Grundprinzip wirklich anschaulich und mit SPASS (ja, wirklich!) vermitteln.

______

So, nachdem wir geklärt haben, dass wir uns nicht selbst therapieren und uns Statistik nicht dem Untergang weiht, möchte ich kurz noch die anderen Themen anschneiden, die einen im Studium begleiten:

Geschichte. Natürlich ist die Geschichte der Psychologie nicht außer Acht zu lassen. Wer hat was wann entdeckt, entwickelt und getan, sodass wir heute da stehen, wo wir es tun? Nicht unbedingt mein liebstes Fach, da ich mir Jahreszahlen einfach partout nicht merken kann, aber dennoch leicht zu lernen, da es hier nicht darum geht, etwas zu verstehen, sondern nur Darum, Dinge zu akzeptieren, wie sie sind und waren.

Physiologie. Wie hören wir, wie sehen wir, wie empfinden wir Schmerz und wie funktioniert unser Herz (der Reim ist mir erst im Nachhinein aufgefallen). Wer Bio gemocht hat, wird sich auch im Psychologiestudium freuen dürfen, denn im nächsten Semester folgen auch noch Neuroanatomie und Biopsychologie. Die Schwerpunkte unterscheiden sich natürlich von Uni zu Uni, ich bin froh, an einer Uni mit biologischem Schwerpunkt gelandet zu sein, da mir das großen Spaß macht (auch wenn ich das kurz vor meiner Physiologieprüfung am Donnerstag natürlich nicht aus vollem Herzen schreiben kann). Hier ein kleiner Tipp: schaut euch die Schwerpunkte der Unis an. Einige sind sehr mathematisch, wissenschaftlich angehaucht, andere eher biologisch usw.

Allgemeine Psychologie beschäftigt sich mit den psychischen Funktionen, die bei jedem Menschen gleich sind. Da geht es um Wahrnehmung, Bewusstsein, Motivation und Emotion, also tatsächlich um Fakten, die uns sagen, wie wir funktionieren und vor allem: wie jeder von uns funktioniert. Manchmal bzw. meistens auch sehr biologisch (manchmal auch physisch) angehaucht, gehört es dennoch zu meinen Lieblingsfächern.

Am Ende kommen wir noch zur Sozialpsychologie, mein bisheriges absolutes Lieblingsfach. Wie funktionieren und reagieren wir in Kombination mit anderen Menschen, unserer Umwelt und uns selbst? Welchen Einfluss haben Gruppen und Situationen auf unser Handeln? Sehr spannend und wirklich verblüffend, was der Einfluss anderer doch bzgl. unseres Verhaltens bewirkt.

______

Damit kennt ihr nun die 5 Fächer meines ersten Semesters. Überlegt ihr noch, oder analysiert ihr schon? „Häää? Und wo lerne ich jetzt was über Schizophrenie, über Depressionen und sonstige Krankheiten?“ – ja, seht ihr? Noch gar nicht.

Ich kann euch aber sagen, dass in den folgenden Semestern noch weitere spannende Kurse kommen werden, wie die Entwicklungspsychologie, Wirtschaftspsychologie, Pädagogische Psychologie,  aber auch Methodenlehre und Diagnostik. Es bleibt also spannend!

Die Klinische Psychologie ist nur ein Teilbereich dessen, was euer vielseitiges (!) Psychologiestudium euch bieten kann. Zugegeben, gut 70-80% streben einen klinischen Master an (kurzer, aber wichtiger Einschub: leider ist es tatsächlich so, dass ein reiner Bachelor in Psychologie einem für das Berufsleben wenig bringt. Vereinzelt und mit viel Glück kann man auch damit einen Job erlangen, wohl z.B. bei der Jugendbetreuung/hilfe, ein Master ist aber in den meisten Fällen unerlässlich), doch in Wahrheit gibt es so viel mehr, was ihr später machen könnt.

Ganz wichtig zu wissen ist aber noch, dass mit dem Abschluss eures Bachelors und Masters ihr euch keines Wegs eure Patienten krallen und sie therapieren könnt. Es ist möglich, in Beratungsstellen zu arbeiten, aber ihr dürft eben auch nur das: beraten. Um zu therapieren, müsst ihr euch noch weitere 3 (Vollzeit) oder 5 Jahre (Nebenberuflich) in eine Ausbildung stürzen, während der ihr so viel verdient, wie ein Praktikant, aber dennoch eure Lebenserhaltungskosten selbst tragen müsst (die kuschelige Bafög/Studenten/MamiPapizeit ist dann nämlich vorbei). So ist es die Regel, dass die PiAs („Psychotherapeuten in Ausbildung“) neben ihrer Vollzeitausbildung noch am Wochenende kellnern müssen, weil sie anders nicht über die Runden kommen. Andere beziehen zusätzlich HartzIV. Das Thema ist hart umkämpft und umstritten, die Arbeitsbedingungen für PiAs untragbar. Wenn man anschließend wüsste, dass man sich mit seiner eigenen Praxis eine goldene Nase verdienen würde, wären diese 3 Jahre inkl. Verschuldungen vielleicht noch tragbar. Da dies aber leider nicht der Fall ist und am Ende unter 10% das Glück haben, einen Kassensitz zu erlangen, stirbt der Traum von der eigenen Praxis schnell aus. Die Kassensitze, um über die Krankenkasse der Patienten abrechnen zu können, sind nämlich stark limitiert und in den meisten Städten bereits in den Händen anderer Psychotherapeuten. Man kann nun also Glück haben, einer geht in den Ruhestand, hat gleichzeitig aber auch Pech, weil hundert andere diesen Sitz ebenfalls haben wollen und so zahlt man am Ende noch 50.000€ für den Kassensitz und kann dann mit einer Verschuldung von 70.000€ (inkl. eventueller Kredite der letzten 3 Jahre, da man während der Ausbildung sonst hätte betteln gehen müssen) ins Berufsleben starten, für das man sich 10 Jahre lang den Ar*** aufgerissen, bezahlt hat und dann sich nicht mal im Geld zu suhlen kann? Da haben es andere Berufsgruppen aber wesentlich leichter. Eine Sekretärin bei VW wird vermutlich nicht viel weniger verdienen, als ein Psychotherapeut, mit dem Unterschied, dass sie mit 19 ausgelernt hat und sich nie verschulden musste. Versteht mich nicht falsch, gerade in „unserer“ Berufsgruppe sollte die letzte Motivation das Geld sein, aber ich hoffe auch, dass jeder versteht, dass die Motivation für diesen wichtigen Beruf sinkt, sofern man sich selbst nicht einmal mehr über Wasser halten kann.

Ihr seht also, dass die Welt der klinischen Psychologie nicht einfach ist und man sich vorher damit beschäftigen sollte, bevor man vor dieser unüberwindbaren Mauer steht und nicht weiß, wie man da nun rüber kommt.

Ein paar gute Artikel findet ihr hier: Sueddeutsche, Spiegel, Zeit

Allerdings darf man diesbezüglich nicht nur schwarzmalen, eine liebe Leserin (siehe unten), ergänzte in ihrem Kommentar so wunderbar, dass man es natürlich trotzdem schaffen kann! Und weil ich es selbst nicht besser in eigene Worte packen kann, zitiere ich sie einmal:

„Die Ausbildung zur Psychotherapeutin/zum Psychotherapeuten ist wirklich alles andere als ein Zuckerschlecken und ich finde es auch gut das ungeschönt-realistisch einzuschätzen – ich wollte nur nochmal anmerken, dass es mit einer Portion Organisationstalent und Disziplin dennoch zu schaffen ist die Ausbildung auch ohne Schuldenberg abzuschließen. Mir ist es nur wichtig das zu betonen, da ich mich als jemand, der jetzt selbst nicht wahnsinnig viel Geld auf der hohen Kante hat, immer sehr habe ab- und verschrecken lassen von der düster dargestellten Ausbildung. Andere Berufsgruppen haben es meiner Meinung nach auch definitiv leichter und vieles läuft extrem unfair ab, aber wenn man gut plant und sich informiert, kann man es auch ohne reiche Eltern oder Kredit schaffen!“

_______

Bevor ich mein Studium gestartet habe, kaufte ich mir das Buch „Psychologie als Beruf„, von Susie Reinhardt, um mir selbst vor Augen zu führen, was für zahlreiche Möglichkeiten mir das Studium zur Verfügung stellt. Um mir diese Informationen nicht selbst aus dem Gehirn saugen zu müssen, mache ich mir das Inhaltsverzeichnis von Frau Reinhardt zunutze:

* Umweltpsychologe
* Raumfahrtpsychologe
* Polizeipsychologe
* forensischer Gutachter
* Klinische Psychologie (da ist sie)
* Medienpsychologe
* Musikpsychologe
* Gefängnispsychologe
* Psychologin in der Beratungsstelle
* Ingenieurpsychologe
* Personalpsychologe
* Werbepsychologe
* Verkehrspsychologe
* Sportpsychologe
* Psychotherapeut (Ha!)
* Trauma-Psychologe
* Schulpsychologe

Seht ihr? Die klinische Psychologie bildet nur einen ganz kleinen Teil von all den Möglichkeiten, für euer späteres Berufsleben. Wer sich also entscheidet, Psychologie zu studieren, legt sich bei weitem nicht fest, euch steht nahezu die Welt offen!

Wichtig ist nur, das ihr Interesse am Menschen habt, daran, wie man die Lebensqualität derer verbessern kann, die es selbst nicht besser wissen. Interesse, am menschlichen Handeln und den menschlichen Gedanken, Interesse am Leben und an euren Mitmenschen.

Dann wünsche ich euch ganz viel Spaß und habt keine Angst: alles ist machbar, wenn ihr das wollt. „Do what you love„, ihr erinnert euch.

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, könnt ihr sie mir gerne unter diesem Beitrag oder per E-Mail stellen.

Eure reingeschlüpft

Advertisements
Dieser Beitrag wurde am Januar 12, 2015 um 10:15 veröffentlicht. Er wurde unter Lifestyle abgelegt und ist mit , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

4 Gedanken zu „„Analysierst du mich gerade?“

  1. Sarah sagte am :

    Liebe Janna, ein toller Beitrag, mit dem Du vielen Psychologiestudium-Interessierten bestimmt total weiterhilfst!
    Die Ausbildung zur Psychotherapeutin/zum Psychotherapeuten ist wirklich alles andere als ein Zuckerschlecken und ich finde es auch gut das ungeschönt-realistisch einzuschätzen – ich wollte nur nochmal anmerken, dass es mit einer Portion Organisationstalent und Disziplin dennoch zu schaffen ist die Ausbildung auch ohne Schuldenberg abzuschließen. Mir ist es nur wichtig das zu betonen, da ich mich als jemand, der jetzt selbst nicht wahnsinnig viel Geld auf der hohen Kante hat, immer sehr habe ab- und verschrecken lassen von der düster dargestellten Ausbildung. Andere Berufsgruppen haben es meiner Meinung nach auch definitiv leichter und vieles läuft extrem unfair ab, aber wenn man gut plant und sich informiert, kann man es auch ohne reiche Eltern oder Kredit schaffen!
    Das lag mir nur am Herzen, das hier nochmal als kleinen Lichtblick zu hinterlassen :)

    • Wunderbar liebe Sarah, vielen Dank! Das füge ich nachher noch hinzu, das habe ich tatsächlich etwas außer Acht gelassen. Darf ich dich im selben Atemzug fragen, wie du das für dich organisiert hast, sofern dir das nicht zu privat ist? :-)

      Viele liebe Grüße!

  2. Pingback: Another cashmere dream | reingeschlüpft

  3. Pingback: Wenn das Leben auf der Strecke bleibt | reingeschlüpft

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s