reingeschlüpft

Die trockene Fetthaut oder auch „Seborrhoea Sicca“

„Ja, meine Haut ist auch immer in der T-Zone fettig und an den Wangen total trocken“, würden bei dem Titel vielleicht viele zustimmen. Allerdings beschreibt dies die so verbreitete Mischhaut von der immer alle reden und von der wohl auch sehr viele Menschen betroffen sind.

Doch darum geht es hier heute nicht. Die trockene Fetthaut ist ein eigener Hauttyp von insgesamt 4 Hauttypen (richtig gelesen, v-i-e-r) und leider nur so bekannt, dass keiner meiner bestimmt über 10 Hautärzte, 15 Apotheker/innen und 3 Kosmetikerinnen auf die Idee kam, diesen Begriff in Bezug auf meine Haut zu nennen. Jetzt frage ich mich, ob sie überhaupt davon wissen, denn offensichtlicher könnte eine Seborrhoea Sicca (das ist der schöne Fachbegriff) an einem Patienten nicht sein. Ich bin quasi ein Paradebeispiel.

Aber mal von vorne: Die meisten von euch werden die typischen 3 Hautbilder kennen.

  • die Glückskinder mit der normalen Haut, mit der Tendenz zur Mischhaut
  • diejenigen, mit trockener Haut (Sebostase)
  • und die, mit einer fettigen Haut (Seborrhoea Oleosa)

Zumindest werden auch Kosmetikprodukte oft in diese Kategorien eingeteilt. Die Aknehaut gibt es auch noch, allerdings möchte ich sie nicht als einen eigenen Hauttyp auffassen, da dies nicht zu meiner Geschichte passen würde.

So, okay okay. Das wisst ihr alles schon. Die Seborrhoea Sicca, ist da etwas anders. Es sei aber auch gesagt, dass dieser Hauttyp wohl relativ selten ist, weswegen er vermutlich auch einfach nicht so präsent ist. Ich beschreibe euch einfach mal, womit ich die letzten 8 Jahre zu kämpfen hatte(habe).

Das Erscheinungsbild

Meine Haut ist einfach ständig gerötet. Es bleiben mir morgens vielleicht 5 Minuten nach dem Aufstehen, in denen sie etwas erholt aussieht. Danach beginnt mein Gesicht in der T-Zone so stark zu fetten, dass ich gar nicht weiß wohin damit. Denn wenn ich dieses Fett abnehme, sei es auch nur mit einem Kosmetiktuch, oder dass ich duschen gehe, schält sich meine Haut vom Gesicht ab. Und nein, nicht an den Wangen, sondern genau da, wo sie zuvor so fettig war. In der T-Zone. An meinen Augenbrauen hängen kleine Schuppen, meine Nase sieht aus wie die Haut einer Schlange. Wie zur Hölle soll ich jetzt Make-up auftragen? Wenn ich mein Gesicht gereinigt habe, habe ich ca. 30 Sekunden Zeit, um mich anschließend einzucremen. Ansonsten fängt sich die Haut wieder an zu schälen.
Nicht nur, dass ich immer wieder mit Akneschüben zu kämpfen habe (früher waren diese in der T-Zone, seit einem guten Jahr allerdings hauptsächlich auf den seitlichen Wangen, am Kieferknochen, am Hals, Dekolletee und am Rücken), meine Haut ist insgesamt so unglaublich großporig, dass ich mich dafür schäme. Das Gesicht sieht so aufgequollen und uneben aus, um ehrlich zu sein macht mich meine Haut um ein paar Jahre älter. Zumindest sieht es für mich so aus.
Wenn ich meine Haut bei einer Kosmetikerin habe ausreinigen lassen, freuten sich diese immer riesig über mich. Kein Scherz. „Oh, das macht ja Spaß bei dir“, grinsten sie und ploppten fleißig und mit viel Spaß die Unmengen an Talg aus meinen Poren.
Insgesamt fühlt sich meine Haut rau an, wie Schmirgelpapier. Man spürt (und sieht!) wie jede Pore verschlossen ist. Meine Cremes liegen nur auf der Haut auf, sie wollen einfach nicht einziehen, das Gefühl einer gepflegten, geschmeidigen Haut ist mir vollkommen fremd.
Zudem schuppt meine Kopfhaut extrem stark. Ich muss mich nur einmal am Kopf kratzen, schon rieselt es weiße Schüppchen. Von meinem Haaransatz mag ich gar nicht reden, wenn ich mich dort kratze, habe ich manchmal 5mm große Schuppen unter dem Fingernagel (tut mir Leid, musste es aber erwähnen).

Und willkommen im Haut-Alltag meines Lebens. Habe ich all das den oben genannten Personen aufgezählt, kamen nur Sätze wie „hm, das ist aber komisch“ oder es wurde sogar etwas geschmunzelt und sich amüsiert, wie merkwürdig ich das gerade beschreibe. „Ach, das ist eine Mischhaut“ hörte ich oft. Ist aber falsch, denn eine Mischhaut ist in der T-Zone fettig, ohne dabei dort trocken zu sein. Trocken ist die Haut an den Wangen. Oder „Ja, Sie haben schon eine fettige Haut“ (war schließlich das Offensichtlichste). Manche sagten auch „Das ist dann ja eher eine trockene Haut“. Ein bisschen Recht hatten ja alle, zumindest, wenn man die Begriffe wörtlich nimmt, aber keine Behandlung führte je zu einem Erfolg. Die Hautärzte behandelten mich natürlich auf fettige Haut, was ich da schon alles durch habe. Epiduo, Duac Akne Gel, BPO allein, Isotrex mit Erythromycincreme und jetzt am Ende sollte ja in dieser Woche meine systemische ISO-Behandlung starten, die all meine Talgdrüsen lahm legen würde.

Schön.

Sehr schön. Ich hätte beinahe das stärkste Aknemittel geschluckt, das es auf dem Markt gibt, das den Körper komplett austrocknet und zahlreiche (auch dauerhafte) Nebenwirkungen haben kann, wie z.B. Depressionen (vor denen ich am meisten Respekt habe). Und das nur, weil NIEMAND je erkannt hat, dass ich eine trockene Fetthaut habe.

Doch was ist das denn nun? Warum ist meine Haut so komisch?

 

Die Frage nach dem Warum

Es gibt leider erstaunlich (na wobei, erstaunlich ist das nicht, nachdem wie gesagt niemand diesen Begriff zu kennen scheint) wenig Informationen zu diesem Hauttyp, selbst das Internet hält sich eher bedeckt. Demnach stütze ich meine Informationen lediglich auf Artikel, die ich im Internet gefunden habe, die mir aber sehr vertrauenswürdig erscheinen und sich auch alle in ihren Informationen decken (s. unten).

Um es kurz und knapp (das ist ja meine Stärke) zusammenzufassen: Die trockene Fetthaut leidet an einer Überfunktion der Talgdrüsen, bei einer Unterfunktion der Schweißdrüsen. Und unsere Haut hat insgesamt nur zwei Möglichkeiten, um sich selbst zu schützen:

  • sie kann Fett produzieren (durch eine erhöhte Talgproduktion)
    • sie kann aber keine Feuchtigkeit produzieren
  • sie kann sich verdicken (dies wird dann in Form von Schuppen deutlich)

Bei einer erhöhten Talgproduktion (Talgdrüsen befinden sich hauptsächlich nur in der T-Zone), mit einer gleichzeitigen Unterfunktion der Schweißdrüsen, kann sich der Talg aber nicht genügend mit dem Wasser verbinden, weswegen sich das Fett nicht auf dem Gesicht verteilen kann. Der so nervige Fettfilm in der T-Zone entsteht. Leider zerfällt hierbei aber auch der Säureschutzmantel. Die Säure soll die Hautflora eigentlich in Takt halten und Feuchtigkeit an die Oberfläche bindenWenn die Haut dann aber zu ölig oder trocken ist, ist meist kein Säureschutzmantel mehr messbar oder enthält gar große Lücken, da Säure nur in Verbindung mit Wasser entstehen kann.
(Quelle: Hautsache-Kosmetik via Siccas Beauty Blog)

Das Wasser hat dieses Hautbild nicht, deswegen produziert die Haut mehr Talg, um sich zu schützen, was zur übermäßigen Erweiterung der Poren und  zur Mitesserbildung führt. Der Talg kann ja nicht ablaufen, weswegen er oft recht zähflüssig erscheint und sich bei manchen nur schwer ausdrücken lässt (war bei mir nicht der Fall, das ging zumindest auf der Nase und am Kinn hervorragend).

Dazu kommt, ich hatte es oben schon kurz erwähnt, dass die Seborrhoea Sicca unter einer Verhornungsstörung leidet. Weil sie sich schützen möchte. Dabei ist dies eine Sonderform namens „Parakeratose“,  bei der die Schuppen noch den Zellkern enthalten. Hierbei gehen dem Körper und der Haut aber wichtige Stoffe verloren, was sie zusätzlich auslaugt und zur weiteren Verdickung und starken Rötung führt.

Und wie man sich nun denken kann, lädt so ein gestörter Säureschutzmantel und eine verdickte Schicht ganz herzlich Viren, Bakterien und Pilze ein, um es sich hier gemütlich zu machen. Und genau aus diesem Grund kann dieses Hautbild besonders von Akne geplagt sein. So wie ich.

Die Frage nach dem Warum, warum es zu dieser Störung kommt, fand ich bisher nicht so leicht zu beantworten, darüber habe ich sehr wenig gelesen. Am meisten bekam ich die Information, dass die trockene Fetthaut vor allem einer hormonellen Störung zugrunde liegt und sie aus diesem Grund meistens bei Frauen vorkommt, die die Pille nehmen oder genommen und abgesetzt haben.

Das Dilemma

Ja, und nun? Das ist ja alles schön und gut, aber was bringen einem all die Informationen, wenn man kaum Lösungsvorschläge findet?

Leider bin ich aktuell selbst noch in der Phase, in der ich mich dieser Frage stelle. Klar für mich ist, dass all die austrocknenden Produkte vom Hautarzt meine Haut nur noch viel schlimmer gemacht haben. Leider reagierte keiner der Ärzte auf meinen Hinweis, dass die Produkte bei mir einfach stark gegenteilig wirken, auf Grund der Austrocknung. Doch, das sei normal (ist es letztendlich ja auch, sie sollen ja austrocknen, ALLERDINGS MUSS DAS VERDAMMT NOCHMAL UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES HAUTTYPS GESCHEHEN!!!!111einseinself) und ich müsse nur lange genug weiter machen.

Sind 8 Jahre lang genug?

Ich glaube schon.

Die Kosmetikindustrie bietet wie erwähnt nichts Direktes für diesen Hauttyp an. In meinen Quellen weiter unten findet ihr einige Tipps, die ich nicht alle auflisten möchte, da dies meinen Rahmen sprengt und ich euch in der nächsten Zeit gerne die Produkte vorstellen möchte, die mich selbst betreffen. Die allgemeine Arbeit spare ich mir hier (ich bin auch keine Kosmetikexpertin) und verweise auf die Links.

Ich selbst bin gerade an einer Methode dran, die ich auch kurz bei Instagram erwähnte und die meine Haut innerhalb der ersten 10 Tage (ich bin heute erst bei Tag 11) revolutioniert hat. Für die ersten 11 Tage. Ich möchte deswegen noch keinen hochlobenden Blogpost machen, denn wenn ich in meinem eigenen Blog blättere, war ich anfangs immer von neuen Produkten begeistert, obwohl sie am Ende gar nicht mehr zu mir passten.

So viel sei gesagt: Ich reinige mein Gesicht derzeit mit der Ölreinigungsmethode. Zudem verzichte ich seit knapp 2 Monaten komplett auf Milchprodukte (obwohl ich mich bisher immer etwas dagegen gewehrt habe). Die kommende Woche werde ich euch alles genauer vorstellen. Wenn ihr mögt, könnt ihr aber natürlich auch selbst googlen, wenn ihr nicht so lange warten möchtet.

Mir war es heute nur wichtig, dieses Hautbild präsenter zu machen und es in die Köpfe der Menschen zu rufen. Denn hätte ich das schon früher gewusst, dann hätte ich mir einiges ersparen können.

Euch allen einen wunderbaren Start in die Woche!

eure reingeschlüpft

Quellen

Siccas Beauty Blog

Haut Haare Nägel

Weiterführende Links, die ich euch empfehlen kann:

Mimosenhaut

Monpipit

Seborrhoea Sicca Kleiderkreisel Thread

Seborrhoea Sicca Beautyjunkies Thread

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Dieser Beitrag wurde am Oktober 10, 2016 um 10:13 veröffentlicht. Er wurde unter Beauty abgelegt und ist mit , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

28 Gedanken zu „Die trockene Fetthaut oder auch „Seborrhoea Sicca“

  1. christina sagte am :

    Hatte auch das selbe Problem, inklusive Akne! Kann dir nur den Youtube Kanal von MoinYamina sehr ans Herz legen, sie hatte selber jahrelang Akne. Habe meine Pflege an ihre Tipps angepasst und es ist soviel besser geworden. Reinige meine Haut auch mit Öl! Der Haut einfach nicht das nehmen, was sie braucht. Viel Glück noch!

    • Hallo Christina! Yamina „kenne“ ich tatsächlich schon, allerdings habe ich sie nie unter dem Hintergrund der trockenen Fetthaut geguckt und empfand deswegen alles nicht als besonders passend. Aber gut, dass du das nochmal erwähnst, denn dann werde ich mir ihre Tipps jetzt nochmal ansehen. Ganz viele liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

  2. als ich das eben gelesen habe, dachte ich mir: das ist genau mein Problem.
    verfasst du noch mehr Artikel zu diesem Thema?
    liebe grüße :)

    • Hallo liebes Geflügelte Kind! Und wie schön, dass es auch dir ein paar Erklärungen liefern konnte. Ich werde noch Artikel dazu verfassen ja, möchte aber wie erwähnt nicht sofort zu voreilig sein und zu schnell über Produkte reden, ohne sie nicht mindestens 2-3 Wochen getestet zu haben. Da wollte ich nichts überstürzen :-) Aber ich bleibe dran! Liebe Grüße

  3. Laura K sagte am :

    ohje! Das klingt ja echt grauenhaft. Ich kämpfe seit über 10 Jahren mit Akne und Hautärzte haben mir immer Produkte mit Alkohol empfohlen -.- Ganz super! Ich habe danna uch irgendwann mit Ölreinigung und Seren und Feuchtigkeitskremes ohne Duftstoffe, Alkohol und sonstige Reizstoffe begonnen. Cremes mit Retinol und Niacinamiden haben auch geholfen. Meine Akne habe ich nach wie vor nicht los, aber immerhin ist der Rest meiner Haut schön weich und die Pickel heilen schneller ab. Ich hoffe irgendwann schaffe ich es noch. Und ich drück dir die Daumen, dass du es auch schaffst!

    • Ja, Alkohol wirkt austrocknend und das wird von den Ärzten anscheinend immer als das non-plus-Ultra angesehen, wenn es um Akne geht. Ich weiß nicht warum. Das ganze ist ja auch ein sehr langer Prozess und es gibt natürlich Akne und Akne. Meine war zwar für sich wirklich unschön, allerdings ist nur eine einzige Narbe zurück geblieben (die ich mir leider selbst zuzuschreiben habe, weil ich eine Kruste zu früh abgepult habe). Ansonsten hatte ich keinerlei Narbenbildung, was ja für die typische Akne eher ungewöhnlich ist.
      Ich drücke dir auf jeden Fall weiterhin die Daumen, es ist einfach so anstrengend und kräftezehrend… aber wie du schon sagst: es waren (so doof das klingt) nicht die großen Pickel, die mich am meisten gestört haben. Am Schlimmsten war für mich dieses unreine, großporige Gesamtbild mit dem ständigen Glanz und den Schuppen. Denn noch immer habe ich ja meine 5-10 Pickel im Gesicht (was aber nur ein Bruchteil im Gegensatz zu früher ist), aber die stören mich überhaupt nicht so, weil das Gesicht insgesamt trotzdem frisch aussieht. Zumindest gerade eben. Ganz viele Grüße an dich und vielen Dank für deinen Beitrag!

  4. Jan sagte am :

    Das was du über die Kopfhaut geschrieben hast hört sich sehr nach Schuppenflechte an, da ich sie auch selber habe und weiß, dass sich auch die haut auf dem Gesicht und Kopfhaut abschuppen kann obwohl man sie sehr pflegt und brav alle Shampoos benützt. Vielleicht hilft das ja was. Viel Glück noch :)

    • Danke Jan! Das Komische ist, dass auch hier in all den Jahren niemand eine solche Diagnose gestellt hat. Mir wurden nur Shampoos empfohlen, aber das Wort ist nie gefallen, man hat sich auch nie ernsthaft damit beschäftigt, obwohl ich immer wieder mit dem Problem ankam. Aber vielen Dank, dass du das nochmal sagst, dann kann ich das am Mittwoch direkt ansprechen. Liebe Grüße an dich!

  5. Vanessa sagte am :

    Hab grad deinen Post gesehen und ich muss sagen ich „leide“ unter dem selben Problem. Kein Arzt oder keine Kosmetikerin konnte mir je weiterhelfen. Erst in meiner Ausbildung zur Friseurin, als wir das Thema „Hauttypen“ ansprachen wurde ich auf meinen Hauttyp aufmerksam und hab mit Hilfe meiner Fachlehrerin erst verstanden, was da genau bei mir passiert und wie meine Haut pflegen muss. Mittlerweile hab ich meine Haut gut eingestellt und die richtigen Produkte gefunden. Ich bin seit 6 Jahren frei von Pickeln, gereizter Haut und Rötungen, sowie Hautschuppen. Ich hab noch Unterlagen aus Schulzeiten hier bei mir über die Seborrhö Sicca. Da steht nochmal einiges erklärt und welche Pflegeprodukte mit welchen Emulsion geeignet sind. Wenn du magst, leite ich dir die Sachen gerne weiter per E-Mail..

    Ich benutzt mittlerweile ein Reinigungsöl in den kälteren Jahreszeiten und ein mildes Reinigungsgel wenn es wärmer ist – beide Produkte sind für trockene, empfindliche und Mischhaut. Danach ton ich meine Haut mit einem alkoholfreien und beruhigenden Toner für alle Hauttypen/empfindliche Haut und im Anschluss benutzt ich ein Gesichtsöl für verstopfte, fade, normale Haut. Im Winter evtl für tagsüber eine etwas reichhaltigere Creme. Von einem Enzym-Peeling rat ich eher hab, die haben in meinem Gesicht wieder Chaos hervorgerufen, da diese einfach zu scharf und sehr alkoholastig sind. Ich mach 1x in der Woche ein mechanisches Peeling mit Turmalin und ab und an je nach Bedarf eine Maske. Und seitdem ich so verfahre ist Ruhe und Frieden im Gesicht :D.

    Aber hab Geduld mit deiner Haut. Du weist nur was dein Problem ist, les dich in Produkte rein und nicht zuviel ausprobieren :)….bei mir hat sich alles dann sehr schnell eingependelt. Ich hoffe und denke, dir wird es genauso gehen!!

    • Guten Morgen Vanessa! Vielen Dank für deinen ausführlichen Post, das ist großartig! Auch wenn es natürlich weniger schön ist, dass du vom selben Problem geplagt wurdest. Um ehrlich zu sein musste ich ein bisschen schmunzeln, dass Friseure anscheinend mehr lernen, als Kosmetikerinnen und Hautärzte, hust. Aber umso besser, ich würde mich sehr über die Dateien freuen, wenn du sie digital hast :) Meine E-Mail ist ja reingeschluepft@gmail.com Vielen Dank auf dich und ganz viele Grüße!

    • alena sagte am :

      Hi Vanessa,
      würdest du mir vielleicht deine Unterlagen auch weiterleiten? Wäre super dankbar!
      alena_030@yahoo.de
      Merci!

  6. Olga sagte am :

    Hast du vielleicht schon was von Seborrhoischem Ekzem gehört? Bzw. wurde es bei dir auch ausgeschlossen? Deine Beschreibung hört sich sehr danach an. Mein Mann hat diese Hautkrankheit und es kann unterschiedlich stark auftreten. Ich drücke dirdie DaDaumen, dass du es bald in den Griff bekommst. Liebe Grüße

    • Hallo Olga! Danke für den Hinweis. Bisher wurde es noch nicht ausgeschlossen, aber ich habe meine Haut schon vielen Hautärzten gezeigt, meistens bekam ich Kortison, haha. Allerdings, wenn ich mir die Bilder so ansehe, bin ich nicht wirklich betroffen. Berühre ich meinen Kopf nicht, habe ich z.B. auch keine Schuppen, die bilden sich erst, wenn ich sie berühre und entzünden sich aber auch nicht. Allerdings werde ich das morgen mal beim Hautarzt ansprechen, vielen Dank an dich! Liebe Grüße

  7. Hier! Ich melde mich auch mal! Habe ja schon auf Instagram erwähnt, dass ich mich in deinen Worten absolut wiedergefunden habe! Bin gespannt, was mein Hautarztbesuch morgen bringt.
    Ich bin in den vergangenen neun Jahren auch bei vieeelen Ärzten gewesen. Und dauernd war es mal zu trockene, mal zu fettige Haut, alles hormonbedingt, also „nehmen Sie doch dieses Antibiotikum“, oder „hier, diese Pille“ und „diese super austrocknende Creme, die wird Ihr Gesicht killen, aber was tot ist, kann schließlich keine neuen Pickel wachsen lassen.“ Oder so ähnlich.
    Ich finde es unheimlich schade, dass man oft nicht wirklich ernst genommen wird. Oder zumindest habe ich das Gefühl gehabt. Weil Akne ja nichts „schlimmes“ ist. Mich hat zum Beispiel noch kein einziger Hautarzt in all den Jahren danach gefragt, was ich denn auf meine Haut mache. Wie meine Pflegeroutine aussieht. Vielleicht liegt ja da der Fehler, wer weiß? Aber nein. Kurzer Blick, „hier, wie wär’s mit Duac?“ und das wars. Wenn ich selbst einmal etwas eingeworfen hatte, das ich recherchiert habe, wurde das natürlich abgetan. Und Ernährung wurde absolut nicht angesprochen, nein, wenn überhaupt, dann bloß abgetan. Dabei habe ich nach Jaaahren in einer ganz anderen Untersuchung mal festgestellt, dass ich Laktose und Fructose schlecht vertrage – der überwiegende Verzicht auf beides hat meiner Haut unglaublich gut getan. Auch wenn ich von einem reinen Gesicht noch ein großes Stück entfernt bin.
    Phu. Mal sehen, wie diese Odyssee weitergeht :)

    • Hey, schön dich auch hier zu lesen :-) Ja, ich finde es auch so unfassbar schade, dass man nicht als Ganzes betrachtet wird, allerdings muss man dann wohl vermutlich auch sehen, dass das ganze Gesundheitssystem dies nicht zulässt und die Schuld nicht nur bei den Ärzten liegt… die Termine werden einfach so getaktet, dass es unmöglich ist, dem Patienten seine ganzen 10min zu geben, auch, wenn selbst die schon kurz genug wären.
      Als ich vor einem halben Jahr zu einer Hautärztin gegangen bin, habe ich vor ihr angefangen zu weinen, weil ich so verzweifelt war. Ich muss aber dazu sagen, dass das in einer Zeit war, in der meine Pickel relativ gut abheilte und ich nichts großartig Akutes im Gesicht hatte. Mein Dekolletee und Rücken waren bedeckt. Sie schaute mich nicht einmal an, fragte nur „Wie sehr leiden Sie denn unter ihrer Hautt?“ (äh, sieht sie doch?) Na, auf jeden Fall reichte das aus, dass sie mir ISO verschrieb. Sie hat sich nicht mal etwas angesehen! Sie hat mir weder Blut abgenommen, noch mich unterschreiben lassen, dass ich mir über alle Risiken bewusst bin. Sie gab mir das Rezept und sagte, ich solle in 4 Wochen wieder kommen. Dann wollte ich noch meinen Hautausschlag ansprechen, der seit 3 Monaten immer wieder an Händen und Füßen da war und abartig juckte. Dazu sagte sie noch „Pflegen. Das müssen Sie jetzt sowieso mehr tun.“ Das war’s.

      Mittlerweile „weiß“ ich, dass es meine Aldi Handcreme war, die ich nicht mehr benutze und seitdem ist auch der Ausschlag weg, aber was sind das bitte für Bedingungen? Das macht mich unfassbar wütend.

      Ich danke dir auf jeden Fall für deinen Beitrag und halte dich weiterhin auf dem Laufenden!
      Viele Grüße

  8. Pingback: Seborrhea Sicca Produkte Teil 1 | reingeschlüpft

  9. Denise sagte am :

    Hi, ich habe auch die Sicca Haut mit allem drum und dran. Ich habe sämtliche Mittel und Methoden ausprobiert, doch nichts half. Kein Hautarzt und keine Kosmetikerin haben es erkannt und an mir rumgepfuscht. Dabei wurden die Symptome natürlich immer schlimmer 😭. Von extrem trockener Reptilienhaut bis zu glänzender Speckschwarte mit Pickeln (und eigentlich alles gleichzeitig) habe ich alles mitgemacht. Doch dieses Jahr im März hatte ich quasi die Erleuchtung! Mit viel Glück geriet ich an eine Kosmetikerin, die gleichzeitig auch Heilpraktikerin ist. Nach drei Minuten kannte ich meinen Hauttyp (von dem ich zuvor noch nie gehört hatte) und bekam Tipps, wie ich damit umgehen soll. Mit den Milchprodukten liegst du schon mal richtig. Die können nämlich tatsächlich zu Hautentzündungen (sprich Unreinheiten) führen, da sie bei Menschen (also in dem Fall Frauen) mit empfindlichen Testosteronrezeptoren eine hormonähnliche Funktion übernehmen. Weglassen hilft also tatsächlich bei dem ein oder anderen gegen Pickel. Ziegenmilch bildet wohl die Ausnahme, die ist verträglich. Das muss jeder einfach ausprobieren, bei mir half es.
    Zusätzlich bekam ich von ihr Pflegeprodukte von Cellucur, die speziell für die Sicca-Haut sind (heißen Sicca control). Das sind eine sanfte Reinigungsmilch, ein ph-balancer (Gesichtswasser) und eine Tages- und Nachtcreme. Diese Produkte verwende ich täglich, seither ist es vieeel besser. Alle zwei bis drei Monate gehe ich noch zur Gesichtsbehandlung zur Ausreinigung, Peeling und manchmal noch Ultraschallbehandlung (das ist megastark, danach habe ich Babyhaut). Seither habe ich fast keine Unreinheiten mehr und meine Haut fühlt sich weich und durchfeuchtet an. Das kannte ich gar nicht. Ich hatte auch die Sandpapierhaut, in die nichts einzog.
    Ich fühle mit jedem mit, der auch schier an seiner Haut verzweifelt und nicht mehr weiter weiß. Ich sooo froh, dass ich diese Kosmetikerin fand, sonst würde ich wohl gerade wieder in der Drogerie rumtigern und verzweifelt irgendwelche Fehlkäufe machen.
    Vielleicht konnte ich ein bisschen weiterhelfen. Viel Glück noch!

    • Liebe Denise! Ich musste gerade sehr grinsen, denn erst gestern habe ich einen erneuten Post zur Sicca geschrieben und darin stelle ich die Cellucur-Produkte vor :-) Ich benutze seit ca. 3 Wochen die komplette Pflegereihe und bin bisher auch sehr sehr zufrieden! Und das mit der Kosmetikerin wollte ich auch nochmal in Angriff nehmen, jetzt wo ich weiß, worauf ich behandelt werden will. Da frage ich dann vorher an, ob sie denn wissen, wie sie damit umzugehen haben. Und wenn nicht, lasse ich mich gar nicht erst behandeln :-) Aber es freut mich sehr, dass du nun eine Lösung für dich gefunden hast, es gibt also doch noch Menschen, die sich auskennen. Das lässt hoffen! Ganz viele Grüße und vielen lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht!

  10. Pingback: Reizarme Pflegeroutine | reingeschlüpft

  11. Hallo 😊
    Sehr, sehr interessanter Beitrag! Als ich die ersten Sätze schon las hab ich mich wieder erkannt. Hatte viele Jahre dasselbe Problem…mittlerweile habe ich es durch richtige Pflege für meine Haut in den Griff bekommen. Was aber auch sehr lange gedauert hat…das richtige Make Up zu finden war da schon eine Herausforderung!
    Einmal das falsche Produkt getestet & schon ist man wieder im Akne-Problem drin…
    Naja, wünsche dir jedenfalls viel Erfolg dass du auch noch das Ideale für dich findest 💪🏻

    • Super Blogpost. Ich bin begeistert und weiß wie du empfindest. Mir geht es nun seit 10 Jahren so.Ich war bei zig Hautärzten, Kosmetikern und habe auch Naturheilverfahren getestet. Es brachte nichts… :( Jetzt werd eich erstmal deinen kompletten Blog durchforsten und ggf. findet sich eine Möglichkeit.

      • Das freut mich sehr, dass du hierher gefunden hast, auch wenn es mir natürlich Leid tut, dass es dir ähnlich geht. Schau dir aber lieber die neuen Beiträge an, die älteren sind noch nicht an das Problem angepasst und ich wusste damals auch noch nicht so viel :-) Viele Grüße!

  12. Nasti sagte am :

    Ich habe ähnliche Erfahrungen durch wie jene, die du beschrieben hast: eine Hautärztin hat mir vor zwei Jahren, als ich (mit 23 Jahren – ich hatte nie derartige Probleme vorher!) von einem Tag auf den anderen über etwa ein dreiviertel mittelschwere Akne bekam, Azealinsäure verschrieben. Das war das endgültige Ende. Meine Haut war noch nie besonders rein, aber eine solche Akne hatte ich auch noch nie, aber innerhalb einer Woche war meine Haut durch diese Salbe trockener als die Sahara. Das war der Punkt, an dem ich ins Nachdenken kam und begann, mit Gesichtsölen und Ölreinigung zu experimentieren – und siehe da: die Mitesser und Pickelchen wurden weniger (ganz werd ich die Viecher wahrscheinlich nie loswerden) und die Trockenheit war einigermaßen erträglich. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, zusätzlich ein Feuchtigkeitsserum zu benutzen – obwohl Seren generell ein Drahtseilakt bei trockener Fetthaut sind, da hatte ich auch schon Produkte, von denen ich extrem Mitesser bekommen habe. Und irgendwie denkt man ja mit 25 auch schon hin und wieder mal über Anti-Aging nach, wobei es meiner Erfahrung nach schwer ist, da was für unseren Hauttyp zu finden. Nur Feuchtigkeit ist manchmal zu wenig, aber viel Fett ist zu wenig Feuchtigkeit; damit fallen die meisten Cremes schon mal raus. Aber irgendwie ist es auch tröstend, dass man die der/die einzige mit diesem Hautproblem ist – wahrscheinlich gibt es so viele da draußen, die es bloß nicht wissen.

    • Nasti sagte am :

      Schreiben kann ich anscheinend auch nicht :) Ich meinte im letzten Satz „dass man nicht der/die einzige…“ :D

    • Oh man, es tut mir so Leid, dass es dich auch getroffen hat. Aber ich habe ja die gleiche Erfahrung wie du gemacht, auch bzgl. der Ölreinigung. Ich war letztens aber wieder bei einer Kosmetikerin und die sagte, dass die trockene Fetthaut wohl, laut ihr und Reviderm, dort wurde sie ja geschult, der eigentlich verbreitetste Hauttyp ist? Das kann ich natürlich nicht beweisen oder ähnliches, aber ich kann es mir schon sehr gut vorstellen, weil es sooo viele gibt, die über das gleiche Problem klagen! Und ich wette, dass die meisten nur fälschlich annehmen, sie hätte eine „Mischhaut“, weil sie keinen anderen Begriff dafür kennen. Oh man. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und wenn du bereit bist auch etwas mehr auszugeben, kann ich dir wirklich die Sicca Cremes von Reviderm (Cellucur) empfehlen. Mit denen komme ich sehr gut klar.Viele Grüße!

  13. Kathi sagte am :

    Super Beitrag!!! Ehrlich!!! ABER… Oh man… auch ich erkenne mich leider in allen Punkten wieder.
    Seit ich vor 1 1/2 Jahren die Pille abgesetzt habe, habe ich Probleme mit unreiner Haut.
    Zu Beginn war meine Haut einfach mega fettig und ich habe erst mal meine ganzen Pflegeprodukte umgestellt. Habe bei codecheck.info immer brav geschaut ob die Cremes schädliche Inhaltsstoffe haben und bin auf Naturkosmetik umgestiegen (auch als Make up verwende ich nur reines Mineralpuder).
    Leider habe ich trotzdem nach kurzer Zeit wieder richtig geglänzt, nicht nur in der T-Zohne sonder auch an den Wangen… einfach überall und meine Unreinheiten wurden auch von Woche zu Woche schlechter. Also habe ich recherchiert und bin auf BPO gestoßen, was ja DAS Wundermittel gegen Pickel sein soll. Also hab ichs fast ein halbes Jahr verwendet und ich konnte mit meiner Haut leben.
    So und dann kam der Punkt an dem ich dieses Zeug einfach nicht mehr auf meine Haut lassen wollte und habe sie seit Dez. weggelassen. Die Pickel kamen auch wieder und ich habe auch die Oilcleansing-Methode ausprobiert. Gleichzeitig bin ich in die Apotheke und habe mir Mönchspfeffer besorgt, da es sich bei mir ja um ein hormonelles Problem hadnelt.
    Zwei Wochen lang ging alles gut und auf einmal (das war vor 2 Wochen) wurde meine Haut von Tag zu Tag schlechter. Sie hat gespannt und geschuppt wie die Sau, war mega fettig und Pickel (vor allem geschlossene Mitesser) überall. Es sieht fast so aus als hätte ich Gänsehaut! Einfach schlimm!!! Am Kinn kam dann auch noch unangenehmes Jucken dazu.
    Nach Internetrecherche habe ich auf eine periorale Dermatitis getippt und gleich mal alles an Kosmetik weg gelassen und Schwarzteeumschläge gemacht.
    Jetzt weiß ich nicht ob ich vielleicht auf den Mönchspfeffer reagiert habe oder es die Öl-Methode war oder beides???
    Beim Hautarzt war ich auch, sie meine das wäre einfach Akne und wegen viel Pflege wohl etwas empfindlich. Aber sie konnte kaum glauben dass ich seit mehreren Tagen keine Creme mehr verwendet habe weil ich trotzdem so fettig war.
    Dann hat sie mir Skinoren Gel 15% aufgeschrieben und mich nach Hause geschickt.
    Eine Wochen „gelte“ ich mein Gesicht täglich zwei mal NUR DAMIT (Rat der Hautärztin) ein (brennt eine kurze Zeit danach). Das Gesicht spannt und fettet immer noch, lediglich die Unreinheiten sind miiiiiinimal zurückgegangen.
    Nun habe ich bei mannaseife 100% Natürliche Pflegeprodukte eingekauft (z.B. pure Sheabutter oder Jojobaöl sowie verschiedene Waschseifen) und überlege ob ich einfach auf ein komplettes Chemiefreies-Natur-Schonprogramm umstelle.
    Was haltet ihr davon?
    Hat jemand damit Erfahrung?
    Ich denke dauernd, dass diese trockene Fetthaut eine kranke Haut sein muss die gesund werden und sich regenerieren muss! Das kann doch nicht normal sein!

    • Hallo liebe Kathi! Also erstmal hast du deiner Haut in den letzten Jahren natürlich auch einiges zugemutet :-) Das kenne ich auch, deswegen hat es jetzt auch mehrere Monate gedauert, aber gerade stehe ich an dem Punkt an dem ich sage „so ist es gut“. Nicht perfekt, das wird sie wohl nie sein (wobei, vielleicht wenn ich irgendwann mal schwanger werde und sich die Hormone neu ordnen, wer weiß), aber ich habe gerade wirklich eine Haut bei der ich sage, dass es anderen Menschen nicht auffällt.

      Das Problem der trockenen Fetthaut ist wie gesagt die fehlende Feuchtigkeit. Hautärzte behandeln einen allerdings NUR auf Austrocknung! BPO und Skinoren sind sooo austrocknend! Und wenn du wirklich eine trockene Fetthaut hast, reagiert die Haut natürlich mit immer mehr Fett, weil sie den Feuchtigkeitsverlust nicht anders kompensieren kann. Deswegen haben mir solche Mittel auch nie angeschlagen, denn in dem Sinne ist das was wir haben keine klassische Akne. Das merkt nur niemand. Seitdem ich konsequent mit der Schichtmethode arbeite, reizarme Produkte verwende und mein Motto wirklich FEUCHTIGKEIT ist, ist meine Akne nahezu komplett weg. Nur Skinoren zu verwenden ist purer Horror, die Haut braucht auch Pflege!

      Natur muss auch nicht immer gut sein, viele Naturkosmetikprodukte enthalten reizende Stoffe. Du kannst das mit der Seife natürlich versuchen, aber bei mir hat damals die Aleppo-Seife (falls dir das was sagt) auch sehr ausgetrocknet. Chemie ist nicht schlecht, sie kann sogar sehr gut sein. Wichtig ist nur, dass man dabei auf die richtigen Inhaltsstoffe setzt.

      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Kampf!

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